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PERFORMANCES



....PERFORMANCE #2.................................................


MURPHY'S FALL - eine Performance fÜr 6 Tage 

von und mit Rolf Bader / Rimma Chibaeva / Dirk Achim Dhonau / Yolanda Gutiérrez / Judith Haman / Ariane Holz / Jokinen / Ragna JÜrgensen / Dorothea Koch / Sabine Kullenberg / Gudrun Löbig / Heiner Metzger / Simone Ohliger

Pfingstmontag. 05.Juni 2006 - ab 20.00 Uhr
Kulturforum Altona, Jessenstr.10 (vis vis vom Baumarkt)

"toast-krach" - eine Geräusch- und Perkussionperformance mit Sylvia Necker im Rahmen der Kunstaktion "Murphys Fall". Zum experimentellen Aufbau gehören Toaster, Stöcke, Sampler, Tonabnehmer, Toastmeter, Voltmeter, Abhörgeräte und ein Effektgerät.



"Murphys Fall"- eine Performance fÜr 6 Tage
Wenn etwas schiefgehen kann, dann geht es auch schief ((U+C+I) x (10-S))/20 x A x 1/(1-sin(F/10)) - so lautet Murphys Gesetz. Vom Tisch fällt der FrÜhstÜckstoast vornehmlich auf die bebutterte Seite. In frÜhen Versuchsanordnungen haben Wissenschaftler versucht, diese Alltagsbeobachtung zu beweisen. Skepsis ist allerdings angebracht. Die Performance Murphys Fall untersucht den "freien Fall als physikalisches, philosophisches und poetisches Phänomen. Wirkungsquantum, Naturkonstanten, Winkelgeschwindigkeiten, Trägheitsmomente und instabile Lagen werden zu wichtigen Parametern der Experiments in einem seltsamen, imaginären Raum. Alle sind eingeladen, eigene Experimente durchzufÜhren.


....PERFORMANCE #1.................................................

*** KONZERT FÜR AUF- UND ABZUBAUENDES SCHLAGZEUG ***

Nachdem das Konzert fÜr auf- und abzubauendes Schlagzeug im August 2004 bei der freitagsmusik zusammen mit Heiner Metzger (sax, kugelbalg und stutzelschlauch) und Hannes Wienert (trompsax und quattroflexschlauch) uraufgefÜhrt wurde, ist im Moment eine "Solo-Version" dieses Konzerts in Arbeit. 

Die Ursprungsidee war alle "Klappergeräusche" die beim Auf- und Abbauprozess entstehen, in das Konzert mit einzubeziehen und die Geräusche spielerisch zu benutzen. Außerdem wurde der Unterschied zu einem gewöhnlichen Konzert, bei dem die Instrumente normalerweise schon aufgebaut sind, musikalisch genutzt. So wurde jedes Aufziehen eines Reisverschlusses zu einer musikalischen Idee umgewandelt, welches sonst nur zur Routine "vor" dem Konzert gehört.
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Reduktion. Durch den schrittweise Auf- und Abbau sind immer nur reduzierte Teile des Sets spielbar, daraus ergibt sich sowohl fÜr die Spielende als auch fÜr die Mitspielenden oder Hörer/innen eine ganz neue Wahrnehmung, wenn z.B. am Anfang nur eine Trommel oder ein Becken spielbar ist, oder beim Abbau des Sets der Klang hörbar immer dÜnner wird.

Sobald ein Raum fÜr ein Konzert fÜr auf- und abzubauendes Schlagzeug zur VerfÜgung steht, wird die "Soloversion" zu hören sein.